Archiv der Kategorie: Konkret

Einkaufen?!?

Nach einer feiertagsbedingten Pause in der letzten Woche geht es heute weiter – werde wer Du bist!

Ja eh, Einkaufen – müssen wir, ich geh einmal davon aus, dass die meisten von uns keine Selbstversorgungsbauern ohne Stromanspruch sind. Aber: Was brauch ich wirklich, was brauch ich nicht? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Wandert im Supermarkt einiges in den Korb, das nur interessant ausschaut, aber nicht wirklich gebraucht wird? Und dann ewig irgendwo im Schrank steht, oder weggeworfen wird, weil es vergessen wird und verdirbt?

Wie ist es bei anderen Dingen? Haushalt, Möbel, Kleidung? Werden Sachen gekauft, die gebraucht werden, oder ist Shopping ein “Hobby” – und zwar eines, dass den Lebensraum / die Wohnung mit Dingen verstellt, die wir eigentlich gar nicht brauchen, die nur so verlockend waren, dass wir sie gleich mtigenommen haben? Was sind die wunderbarsten und verlockendsten Dinge, die wir immer wieder anschleppen müssen, obwohl wir eigentlich genau wissen, dass genug davon zu Hause ist? Schuhe? Kleidung? Haushaltsgeräte? Teelichthalter? Blumenvasen?

Bei mir sind es Bücher. Viele davon lese ich nur einmal, die wenigen die ich immer wieder lese, würden nicht so viel Platz brauchen. Mit E-Books hab ich es versucht – wäre Platztechnisch ideal, leider kann ich auf so einem E-Book-Reader nicht konzentriert lesen. Außerdem gibt es viele Bücher, die mich interessieren, gar nicht als E-Book. Meine Lösung? Die Bibliothek der Stadt Wien. Seit etwas über einem Jahr habe ich einen Bibliotheksausweis und ich kaufe tatsächlich viel weniger Bücher selbst. Die Auswahl ist groß, man kann einfach hingehen und stöbern, und wenn ich etwas mit nach Hause nehme bringe ich es wieder zurück. Und: ich gebe tatsächlich viel weniger Geld für Bücher aus.

Ein Leihverfahren gibt es in Wien auch für Kleider: den Modeverleih Endlos Fesch – unglaublich oder?

Und das allerbeste wäre natürlich: shopping nicht als Hobby zu betrachten!

 

Tags:
Kategorien:

Was soll ich heute anziehen?

Die Frage, wie Du wohnen willst ist also auf den Weg gebracht. Du machst Dir Gedanken darüber und beginnst damit, die Dinge in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Auf zum nächsten Teilbereich – mach Deinen Kleiderschrank auf: Und? gefällt Dir, was Du hier siehst? Siehst Du hier Dinge, an denen Dein Herz hängt, oder sind es auch wieder eher Trendteile, die “man” (die/der schon wieder!) hat, die aber selten den Schrank verlassen, weil sie irgendwie nicht stimmig sind, oder nicht richtig passen, etc.?

Keine Angst, es passiert jedem einmal. Aber: wie kommt es dazu, dass Du Kleider hast, die nicht hinhauen? Hast Du sie selber gekauft, oder geschenkt bekommen? Was genau haut daran nicht hin?

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Du aussehen willst, oder ziehst Du einfach an, was alle anziehen? Wenn ja, und Du bist zufrieden damit, wunderbar, alles was Dich zufrieden macht ist das Richtige für Dich! Wenn Du das Gefühl nicht loswirst, dass Du eigentlich viel, viel besser aussehen könntest, wenn Du nur wüsstest, wo Du anfangen sollst: jetzt fangen wir damit an – auf geht´s!

  • Nimm Dir Zeit und besorg Dir einen Ganzkörperspiegel (wenn möglich)
  • Räum alle Kleidungsstücke, die Du hast aus Schränken, Schubladen, Schachteln etc.
    ausgenommen sind vorerst Unterwäsche, Socken, Strumpfhosen
  • Probier alles an – keine Ausrede
  • Schau Dich im Spiegel an – gefällt Dir, was Du siehst? Steht Dir die Farbe? Der Schnitt? Die Länge?
  • Fühlst Du  Dich wohl darin?
  • Jedes probierte Kleidungsstück kommt auf einen von vier Haufen:
    –> Passt und bleibt
    –> passt nicht, kommt weg
    –> noch unentschieden
    –> sentimentaler Wert

So. Nun ist es ein paar Stunden später und Du bist völlig fertig. Aber: es ist vollbracht – Du weißt, was Du hast, und hast eine Auswahl getroffen! Mach eine Pause, iss etwas, genehmige Dir einen Drink, falls notwendig, und ruf falls Bedarf besteht Deine beste Freundin, Deine Mutter, Deinen Priester, Deinen Psychotherapeuten oder vielleicht sogar Deinen persönlichen Coach etc. … an.

Jetzt müssen wir uns den vier entstandenen Kleiderhaufen zuwenden:

  • Der “passt nicht, kommt weg”-Stapel
    Verpack diese Sachen in einem (oder mehreren) Kartons. Beschrifte ihn, damit Du weißt, was drinnen ist. Und: wird ihn noch nicht weg, wir beobachten die Sache noch.
  • Der Stapel mit “sentimentalem Wert”
    Hier ist alles, woran Du hängst, das Du aber nicht mehr tragen kannst oder willst (das Kleid von Deiner Schulabschlußfeier, Dein erstes Ballkleid, Hochzeitskleid, etc.) – auch diese Sachen kommen in einen beschrifteten Karton – vielleicht in einen besonders schönen. Du willst sie aufheben, aber bitte bewahre sie nicht in Deinem Kleiderschrank auf. Dort sollten nur Sachen sein, die Du trägst – eine funktionierende und passende Garderobe ist kein Tagebuch.
  • Der “noch unentschieden”-Stapel
    Das ist leider der schwierigste – als erstes versuch herauszufinden, warum Du unentschieden bist: weil es einmal teuer war? Wenn es Dir nicht passt, trägst Du es trotzdem nicht. Weil Du noch nicht weißt, ob Du es aus sentimentalen Gründen vielleicht Doch aufheben willst? Entscheide Dich innerhalb einer Frist, die Du Dir setzt. Weil Du es vielleicht Doch magst? Heb es auf jeden Fall auf.
    So: die “teuer, aber passt nicht”-Stücke kommen zu den “passt nicht, kommt weg”-Teilen. “vielleicht sentimental” kommt in eine eigene Schachtel in die Nähe vom “sentimentalen Wert” – schreib die Deadline, die Du Dir selbst gesetzt hast, auf die Schachtel – Du mßt Dich irgendwann entscheiden! Die “wirklich uentschiedenen Teile, die Du vielleicht doch tragen willst” kommen zwar auch in eine Schachtel, sie bleibt aber vorerst in der Nähe Deines Kleiderschrankes.
  • Der “passt und bleibt”-Stapel
    Das ist der erfeuliche Teil! Den kannst Du jetzt übersichtlich und gut sortiert wieder in Deinen Schrank / Deine Schränke räumen! Das kannst Du natürlich ganz herkömmlich machen, oder eben anders, nämlich so, wie es für Dich passt – es ist ein kreativer Prozess. Anregungen findest Du zum Beispiel hier: Wie man einen Kleiderschrank einräumt

Und dann: Trage die Sachen, die Du ausgesucht hast, einen Monat lang! Versuche in diesem einen Monat nichts dazu zu geben oder weg zu nehmen. Nach einem Monat zieh Bilanz: passt es für Dich? Fehlt etwas? Hast Du Dich geirrt, und möchtest den Prozess wiederholen? Vielleicht mit meiner Hilfe?

Auch hier gilt: gut Ding braucht Weile – es muß nicht heute, spätestens morgen, perfekt sein. Die Dinge entwickeln sich. Diesen Prozess solltest Du natürlich auch mit Schuhen, Accessoires und Schmuck durchgehen.

Tags:

Wohnst Du, wie Du bist?

Gerade zu Hause? Gut So! Tief Luft holen und sich umsehen: gefällt Dir, was Du siehst? Siehst Du Dinge, an denen Dein Herz hängt, oder stehen und liegen da Trendobjekte herum, die man hat (wer auch immer dieser “man” sein sollte). Magst Du den Ort, an dem Du lebst, oder ist er für Dich eine Notlösung, die Du in Kauf nimmst, für ein “irgendwann”, wo dann alles so sein wird, wie Du es Dir wünscht? Warum hast Du Dich eigentlich für die Notlösung entschieden? Ungeduld? Weil es das erste war, das sich ergeben hat? Weil irgendwer gesagt hat, es ist schon ok? Alles keine guten Gründe.

Gleich vorab zwei Dinge:

  • lebe nicht für “irgendwann”, dieses “irgendwann” könnte nie stattfinden
  • mach auch die Notlösung zu einer für Dich schönen und komfortablen Lösung

Und dann: Werde kreativ!

Außerdem: gut Ding braucht Weile – es muß nicht heute, spätestens morgen, perfekt sein. Die Dinge entwickeln sich – und in ein paar Jahren kann alles ganz anders sein, und auch das, was wir uns wünschen und womit wir uns wohl fühlen, kann sich ändern. Auf ins Leben, Leben ist Veränderung – sonst wär es langweilig!

Tags:

Erkenne Dich selbst – und dann sei wer Du bist (frei nach Epiktet)

Und? Wissen wir nach den vielen Überlegungen, Selbsterkenntnisfragen und Selbstverantwortungstraktaten, wer wir sind? Zumindest jetzt, zur Zeit, in diesem Augenblick? Wenn ja: Gratulation! Wenn noch nicht so ganz: Passt schon, gut Ding braucht Weile!

Und was machen wir jetzt mit dieser unserer Erkenntnis? Wir beginnen, so zu leben, wie es uns wirklich entspricht. Was das bedeutet? Jetzt wird es lustig, nämlich für jeden etwas anderes. Die Veränderung wird sicher nicht von heute auf morgen passieren, sondern in vielen kleinen Schritten:

  • in der Wohnung
  • Bekleidung
  • mein Einkaufsverhalten
  • am Arbeitsplatz
  • Aktivitäten
  • neues Lernen
  • neue Leute treffen
  • andere Orte besuchen
  • etc. etc. etc.

Aber eines ist sicher: wenn ich beginne, mein tägliches Leben nach meiner Persönlichkeit uns meinen Wünschen auszurichten wird sich langsam aber sicher vieles zum Positiven verändern! Mit den Details wollen wir uns in den nächsten Wochen beschäftigen :-).

Tags:

Selbstverantwortung, die Zweite – bauchwehfreie Entscheidungen

Jetzt hab ich es also gesagt: Selbstverantworung beinhaltet es, dass ich  für meine Entscheidungen verantwortlich bin, und sie so treffen soll, dass sie mir keine Kopf- oder Magenschmerzen verursachen. Super. Und wie mach ich das?

Nun ja, das wichtigste ist wohl, daß ich weiß, was ich will und dass ich mir diesen, meinen Wunsch (bzw. mein Ziel) ganz bewußt zugestehe. Solange das nicht geklärt ist, treffe ich meine Entscheidungen möglicherweise auf einer nicht ganz zuträglichen Grundlage: nämlich nicht darauf, was ich mir Wünsche, sondern darauf, was ich glaube, das mein Gegenüber von mir erwartet. Und das allerschlimmste dabei ist: ich merke das vielleicht gar nicht, weil ich mich über Jahre daran gewöhnt habe, den Wünschen anderer zu entsprechen und mich selbst hinten anzustellen.

Das hilft mir nicht weiter und das ist auf Dauer nicht gesund. Für niemanden.

Sich selbst klar darüber zu werden, wer man ist, wo man hin will und was man dort tun oder erreichen will ist die Grundlage für ein zufriedenes, gutes Leben. Und nur auf dieser Grundlage lassen sich selbstverantwortliche Entscheidungen treffen, die im Einklang mit mir als Person und mit meinem Leben stehen. Ich muss mich natürlich in manchen Situationen bis zu einem gewissen Grad anpassen – Menschen leben in sozialen Verbänden und auch andere wollen zufrieden sein. Die selbstverantwortliche Entscheidung wird dadurch manchmal zu einer Gratwanderung, ja, das ist richtig. Das bedeutet aber niemals, die eigenen Wünsche und Ziele völlig hinten anzustellen, sondern dass ein für alle gangbarer Weg gefunden werden soll.

Je früher und je detaillierter man/frau darüber nachdenkte, desto schneller komme ich an den wichtigen Punkt: mich selbst und meine Wünsche erkennen und (das ist das wichtige!) sie mir aktiv zuzugestehen!

Tags:
Kategorien:

Weiter geht´s! Thema: Selbstverantwortung

Na, alles ausgemistet? Oder noch im Werken?

Hier ist eine der Stellen in unserem Leben, wo wir die vielbeschworene und vielzitierte SELBSTVERANTWORTUNG übernehmen können. Wir sind federführend und verantwortlich für die Frage, was wir in unserem Leben haben wollen und was nicht. Daher sollten wir uns mit dieser Frage eingehend beschäftigen, sie ist keineswegs nebensächlich. Wenn wir die Möglichkeit haben, über uns und unsere Lebensinhalte zu bestimmen sollten wir auch ganz bewußt Gebrauch davon machen. Wir sollten uns die Zeit nehmen, darüber nachzudenken, was wir wollen, warum und wozu wir es brauchen, welche Ziele wir damit ins Auge gefaßt haben.

Die Selbstverantwortung umfaßt alle Lebensbereiche, ob wir nun wollen oder nicht. Was allerdings nicht immer gleich bleibt, ist der Grad der Möglichkeiten, der mit dieser meiner Selbstverantwortung einhergeht. Wenn es darum geht, meine eigenen Dinge auszumisten und für mich zu entscheiden, was ich behalten möchte und was nicht, stehen mir alle Möglichkeiten offen. Ich kann voll und ganz darüber entscheiden. In anderen Situationen, sobald andere von meiner Entscheidung mitbetroffen sind, muß ich meine Möglichkeiten mit dem anderen abstimmen. Das kann soweit gehen, dass ich praktisch nur meine persönliche Reaktion auf eine Aufforderung in meinem Sebstbestimmungs- und Selbstverantwortungsbereich liegt – im beruflichen Umfeld zum Beispiel.

Auf eine Arbeitsanweisung meines Vorgesetzten kann ich reagieren – und diese Reaktion ist in diesem Fall der Bereich meiner Selbstverantwortung. Klingt eingeschränkt? Nur auf den ersten Blick. Meine Reaktion hat auch in diesem Fall einne breiten Spielraum – vom sofortigen Durchführen des Arbeitsauftrages über Detailrückfragen bis zur Feststellung, dass ich derzeit überlastet bin und die Entscheidung, was nun als erstes gemacht werden soll, gemeinsam mit dem Vorgesetzten getroffen wird. Auch das Ignorieren einer Anweisung bzw. des Vorgesetzten ist eine bewußte Reaktion – und liegt natürlich in meiner Selbstverantwortung.

Das wichtigste ist: Selbstverantwortung beinhaltet schon im Wortsinn, dass auch mein persönliches Wohlergehen Teil dieser Selbstverantwortung ist. Ich soll meine Entscheidungen so treffen, dass sie mir keine Kopf- oder Magenschmerzen verursachen. Das ist nicht immer einfach – und wenn es schwierig wird, kann ein Coach effizient, umfassend und vertraulich helfen!

 

Tags:
Kategorien:

Prokrastinierst Du noch oder lebst Du schon?

Kennen wir alle oder?

Wir haben uns entschlossen. Endlich. Wir gehen es jetzt an. Und dann, dann fangen wir an die Angelegenheit vor uns herzuschieben. Wenn es eine Deadline gibt fangen wir im letzten möglichen Moment an, daran zu arbeiten. Wenn es keine Deadline gibt: vergiss es, wir schieben, und schieben, und schieben …

Bringt uns das weiter? Nein. Warum machen wir das dann? Gute Frage.

Ein bisschen was hat es mit Angst vor der eigenen Courage zu tun. Wir wissen zwar, was wir wollen, aber machen wir es auch richtig? Passt unser Plan? Was, wenn das Ziel sich bei Erreichung doch nicht als so einzigartig super entpuppt, wie wir uns das jetzt vorstellen? Kurz gefaßt: uns fehlt das Vertrauen. In das Leben, das Universum und den ganzen Rest – und nicht zuletzt in uns selbst. Was hilft da? Mir hilft: sich das schlimmstmögliche Szenario auszudenken, das sich als Output aus meinem Plan ergeben könnte. Und? Ist es wirklich so schlimm? Wird es wirklich so kommen? Kann ich nicht schon vorher gegensteuern? Kann ich nicht meinen Plan bei absehbarem negativen Ausgang noch ändern? Und vor allem: wäre das wirklich so schlimm? Könnten der ganzen Sache nicht doch noch was positives abgewonnen werden, und wenn ja, was? Und: wäre ich in 20 Jahren enttäuscht von mir, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte? Eben!

Schwieriger ist die Sache bei Zielen, die nicht aus der eigenen intrinsischen Motivation kommen, sondern von außen vorgegeben werden. Von meinem Arbeitgeber zum Beispiel. Da kann ich mir hauptsächlich 2 Dinge vor Augen führen: Erstens: ich werde (hoffentlich!) dafür bezahlt, mich um dn Kram zu kümmern. Zweitens: rechtzeitig anfangen ersparen mir jede Menge Streß im Endspurt. Rechtzeitig anfangen kann allerdings durch Prokrastinierer-Teams tatkräftig und effektiv verhindert werden. Dann ist man ohnehin auf sein Glück und auf das Universum angewiesen.

Alles in allem: gar nicht erst anfagen bringt uns nicht weiter – nur wir selbst können mit der Veränderung beginnen. Also, los geht´s!

Tags:
Kategorien:

Coaching – za wos brauch i des?

Österreichische Kurzantwort: Damit du genau wast, wo du hinwüst, und duat a hinkummst!

ok.: jetzt zur Nicht-Österreichisch gestalteten Langanwort:

Coaching ist eine Möglichkeit, anstehende Fragen zu lösen. Das kann beruflich oder privat sein, es kann sich um eine persönliche Sache handeln, oder um etwas, woran auch andere Personen beteiligt sind.

  • Wichtig: besprochen werden können nur die eigenen Möglichkeiten der/des Klinten/Klientin in Bezug auf die Angelegenheit – auf die Reaktion anderer beteiligter Personen ist kein Einfluß mit vorhersagbarem Output möglich.
  • Aber die Klientin / der Klient hat unbegrenzten Einfluß auf ihre / seine eigenen Handlungsmöglichkeiten – hier setzt mein Coachingmodell an.
  • Grundsätzlich kann jede gewünschte Zielsetzung bearbeitet werden.

Durch gezielte Fragen und Übungen helfe ich Ihnen / Dir dabei:

  • Das konkrete, machbare Ziel in Bezug auf die in Frage stehende Angelegenheit festzuhalten – und gegebenenfalls in Teilziele zu zerlegen. Wir finden im Gespräch heraus, was die Wunschvorstellung ist.
  • Ihre / Deine Ressourcen zu erkennen und zu stärken, gegebenenfalls aufzuzeigen, wie neue Ressourcen entwickelt werden könnten.
  • Strategien zur Zielerreichung zu entwickeln, die einzelnen Schritte zu planen und so festzuhalten, dass sie für die Klientin / den Klienten jederzeit zur Verfügung stehen.

Und: dieser Prozess ist oft in nur 1 einer Sitzung erledigt!

 

Tags:
Kategorie:

Andere Fragen …

Die Kennenlernfragen im Februar – hilfreich? Interessant? Zu konservativ? Vielleicht. Für die Wagemutigeren unter uns hier eine Liste von etwas anderen Kennenlernfragen zum Weitermachen:

  • Wenn Dich jemand wirklich verstehen will: welche Bücher würde er/sie lesen müssen, welche Filme sehen?
  • Gibt es einen Schriftsteller, der die gleichen Gedankengänge hat(te) wie Du? Wenn ja, wer?
  • Mit wem könntest Du Dich identifizieren und warum?
  • Hast Du den richtigen Vornamen? Wenn ja, warum? Wenn nein, welchen würdest Du besser finden und warum?
  • Identifizierst Du Dich mit den Dingen, die du tust?
  • Beschreibe Deinen idealen Tag.
  • Schreib Deine 5 Lieblingsbeschäftigungen als “Hitliste” auf.
  • Könntest Du als Einsiedler leben?
  • Bist Du Asterix oder Obelix?
  • Buch oder Film?
  • Was ist derzeit Der Themen-Song Deines Lebens? Welche waren es davor?
  • ….

Die Liste ist in Wirklichkeit unendlich!

Tags:
Kategorien:

Lerne Dich kennen im Februar – Woche 4, 4. Frage

Heute kommen wir zur Abschlußfrage der “Lerne-Dich-Kennen”-Themen im Februar:

Was motiviert mich?

Also was? Geld? Lob? Status? Zeit? Nichts davon, reicht es, wenn ich ein für mich brennend interessantes Thema bearbeiten kann? Und: welche Art von Motivation ist von Dauer?

Üblicherweise ist das die sog. intrinsische Motivation, die ich aus mir selbst generieren kann – also brennendes Interesse für ein Thema. Das Gegenteil davon wäre die extrinsische Motivation, die von außen kommt – Geld, Lob, Status, Zeit, und so weiter. Die  Frage die sich mir stellt: ist das allgemeingültig? Ich gewinne durchaus den Eindruck, dass es Menschen gibt, für die extrinsische Motivation außerordentlich wichtig ist. Warum? Sie ist für andere sichtbar – sie hilft meiner positiv wahrgenommenen Selbstdarstellung. Auch das ist ein nicht zu verachtender Motivationsfaktor.

Für die meisten von uns trifft wahrscheinlich beides zu. Sowohl intrinsische als auch extrinsische Motivation können wirken. “Dauer” entsteht vielleicht durch die Wechselwirkung zwischen diesen zwei Polen, wobei es schon klar ist, dass niemand ständig motiviert ist. Das wäre vermutlich sowohl für den / die Betroffenen als auch für deren Umwelt ziemlich anstrengend.

Ich freue mich über Ihre / Eure Gedanken zu diesem Thema!

 

Tags:
Kategorien: